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Über Kreuzberg Audio

Kreuzberg Audio wurde 2025 von Frank Hahn in Berlin-Kreuzberg gegründet. Frank arbeitet seit über zwei Jahrzehnten an der Schnittstelle von Musik und Technik, unter anderem bei Musik Meyer, Korg & More, GSM Multimedia und inMusic. Gemeinsam mit dem damaligen Vestax-Chef Toshi Nakama war er an der Entwicklung des VCI-100 beteiligt, des ersten professionellen DJ-MIDI-Controllers, der 2006 auf den Markt kam und das Format prägte, dem DJ-Controller bis heute folgen. Parallel gründete er DJ-LAB.de, über Jahre das führende deutschsprachige Online-Magazin für DJ-Technik.

Als Produzent ist Frank seit 2000 als Giana Brotherz in der deutschen Drum-and-Bass-Szene aktiv, mit Veröffentlichungen auf Basswerk und Pathfinder und einem eigenen Label. Unter den Namen Disco Tetris und Frank Hahn produziert er Tech House und Uptempo. Er ist Teil der Riverside-Studios-Gemeinschaft in Berlin.

Das Sortiment umfasst elf Plugins: den Acid-Synthesizer KA-303, den Multiband-Sättiger OBERTON, das Stem-Trennwerkzeug EXTRAKT, den Slice-Sampler Amen Machine, den Übergangs-Designer UPLIFTER, den Sub-Bass-Generator RUMBLE FORGE, den Pattern-Generator Grid-909, den spektralen Stereo-Widener BREITSEITE, den Kreativ-Filter STAFFEL, den kostenlosen Sättigungsfilter RASPEL und die Acid Distortion Pro Suite. Alle laufen als VST3, AU und Standalone, sieben davon zusätzlich als CLAP (KA-303, OBERTON, UPLIFTER, RUMBLE FORGE, BREITSEITE, STAFFEL und RASPEL), und alle auf macOS, Windows und Linux.

Kreuzberg Audio verkauft ausschließlich direkt über den eigenen Shop. Kein Abonnement, kein Dongle, keine Aktivierung über einen fremden Dienst. Von jedem Plugin gibt es eine Demo mit vollem Funktionsumfang, die kostenlos über den Shop heruntergeladen werden kann. Dafür wird ein Kundenkonto angelegt. Die Demos sind auf eine Zahl von Starts begrenzt und blenden bis dahin in Abständen eine hörbare Marke ein, die genauen Bedingungen stehen bei jedem Produkt.

Ansprechpartner: Frank Hahn, [email protected]

Logos

Pressestimmen zum KA-303

Alle Produkte im Überblick

ProduktPreisFormateVersionLink
KA-30369,00 EuroVST3, AU, CLAP, Standalone2.1.0Produktseite
BREITSEITE49,00 EuroVST3, AU (macOS), CLAP, AAX (macOS und Windows), Standalone0.3.4Produktseite
EXTRAKT49,00 EuroVST3, AU, Standalone1.0.3Produktseite
Grid-90949,00 EuroVST3, AU, Standalone1.1.2Produktseite
OBERTON49,00 EuroVST3, AU, AAX, CLAP, Standalone1.7.2Produktseite
RUMBLE FORGE49,00 EuroVST3, AU (macOS), CLAP, Standalone1.3.4Produktseite
STAFFEL49,00 EuroVST3, AU (macOS), CLAP, Standalone1.1.0Produktseite
UPLIFTER49,00 EuroVST3, AU, CLAP, Standalone1.2.0Produktseite
Amen Machine19,00 EuroVST3, AU, Standalone1.3.0Produktseite
Acid Distortion Pro Suite9,99 EuroVST3, AU, Standalone1.1.0Produktseite
RASPELkostenlosVST3, AU (macOS), CLAP, Standalone1.0.2Produktseite

KA-303: Acid-Synthesizer

Acid-Synthesizer mit eigener Composing Engine: der Pattern-Editor liefert die Bassline gleich mit.

KA-303 Produktverpackung
Kreuzberg Audio hat den KA-303 in Version 2.1.0 veröffentlicht. Der Acid-Synthesizer verbindet ein auf Bauteilebene modelliertes Diodenleiter-Filter mit acht Modes, einem Modulationssystem und einer Composing Engine, die Acid-Patterns von 1 bis 64 Steps erzeugt. Version 2.1.0 klappt den Performance-Tab zur 8x8-Ansicht auf, in der alle acht Pad-Modi gleichzeitig spielen, gibt jeder der 64 Kacheln einen eigenen Parameter für MIDI und Automation und erweitert den Composing-Tab auf 22 Skalen, eine Klaviatur am Piano Roll und ein Raster mit Triolen. Die Preset-Bank umfasst 274 Sounds. Die Demo hat den vollen Funktionsumfang und läuft 30 Starts lang.
Der KA-303 nimmt den Klang der TB-303 als Ausgangspunkt und baut ein eigenständiges Instrument darum. Das Filter ist eine Nachbildung der originalen Diodenleiter mit Zero-Delay-Feedback: vier kaskadierte Integratorstufen mit asymmetrischen Koeffizienten, Soft-Clipping nach 1S2473-Siliziumdioden, der originale 150-Hz-Hochpass im Rückkopplungspfad. Slide, Accent und der Gimmick Circuit sind ebenfalls auf Bauteilebene modelliert, samt kondensatorbasiertem Accent-Sweep, der sich über aufeinanderfolgende akzentuierte Noten aufbaut. Das Gewicht im Alltag liegt jedoch auf der Composing Engine, und genau sie wird in allen drei bisher erschienenen Fachtests unabhängig voneinander als die eigentliche Stärke benannt. bonedo nennt sie die heimliche Stärke des Plugins. Der Pattern-Editor arbeitet mit 1 bis 64 Steps pro Pattern. Ungerade Längen wie 3, 5, 7 oder 11 laufen gegen das 4/4-Raster der DAW und erzeugen Verschiebungen, die sich über mehrere Takte aufbauen und wieder auflösen. Scramble, Mutate, Density und eine Groove-Engine mit fünf Charakteren (Tight, Shuffle, Funk, Push, Laid Back) verschieben Timing und Velocity. Importierte MIDI-Dateien landen direkt im Raster, fertige Patterns gehen per Drag and Drop zurück in die DAW. Der MODE-Wähler bietet acht Stellungen: die trockene Standard-Stimme und sieben Charakter-Engines von Angel Fish über Stonefish, Sea Devil, Lionfish, Dragonfish und Torpedo Ray bis Angel Fish II. Der CIRCUIT-Schalter stellt Hüllkurve und Accent auf die dokumentierte Originalverdrahtung um: die Filterhüllkurve formt die Lautstärke dann nur noch auf akzentuierten Noten, ein Accent verkürzt die Filterfahrt statt sie zu dehnen, und nach dem Note-Off klingt nichts mehr nach. Dazu kommen drei LFOs, zwei Modulationshüllkurven, zwei zeichenbare Kurven, ein Step-Sequencer, eine Unison-Engine mit bis zu sieben Stimmen und 372 Presets. Die als nüchtern kritisierte Oberfläche lässt sich in den Einstellungen auf ein helles Farbschema umschalten. Version 2.0.0 stellt daneben einen zweireihigen Performance-Tab. Die obere Reihe wählt den Modus, die untere hält acht feste Werte davon bereit: ROLL mit Fensterlängen, SLICER mit acht Ausschnitten der Phrase, GATE mit acht Gate-Raten auf der Summe, RESTART sofort oder quantisiert bis 16 Beats, BUMP mit acht absoluten Cutoff-Werten, ACCENT mit acht Mustern oder Stärken, ECHO mit acht Delay-Teilungen und TRANS mit acht Intervallen. Ein gehaltenes Pad überschreibt den Wert, es schreibt ihn nicht, das Pattern bleibt also unversehrt. Dazu kommen 64 Makros statt vier: ein Makro ist ein zweiter Regler und kein Modulator, seine Stellung ist der Wert seiner Ziele, es hat keine Tiefe und zeigt am Ziel eine Marke statt eines Rings. Der TIMING-Schalter unter CIRCUIT lädt den Accent zehnmal schneller, der Höhepunkt liegt dann nach 47 statt nach 141 Millisekunden und die Filterfahrt schwingt 2,91 statt 1,18 Oktaven. Zwei ACC-Regler schicken ausschließlich akzentuierte Noten in Delay und Reverb, SEMI und MICRO stimmen den Oszillator in Halbtönen und Cents, und das Cutoff reicht jetzt bis 60 Hz hinunter statt bei 200 Hz zu enden. Version 2.1.0 lässt die acht Pad-Modi zusammen spielen. EXPAND klappt den Performance-Tab zur 8x8-Ansicht auf, alle acht Reihen mit je acht Pads sichtbar und gleichzeitig spielbar: GATE schneidet, während ROLL wiederholt und TRANS transponiert. Jede der 64 Kacheln hat dafür einen eigenen Parameter, den ein Rechtsklick auf MIDI Learn legt, sodass sich ein Controller einmal über die ganze Matrix legen lässt. Ein Rechtsklick auf einen Modus-Knopf lernt zusätzlich dessen Stellung mit: der Taster heißt danach geh auf ROLL, statt durch alle acht Reihen zu springen. ROLL und SLICER lassen sich verschachteln, der Roll liegt dann in der Scheibe, kürzer wiederholt er ihren Anfang, länger weitet er sie zur Schleife über die Nachbarscheiben. Im Composing-Tab stehen jetzt 22 Skalen von zwei bis zwölf Tönen, vierzehn davon neu, darunter Blues, Harmonic Minor, Phrygian Dominant, Whole Tone, Hirajoshi und Double Harmonic. Am linken Rand des Piano Rolls steht eine Klaviatur mit weißen und schwarzen Tasten und Notennamen, das waagerechte Raster kennt Triolen und lässt sich ganz abschalten, und SNAP gibt ausgeschaltet beide Richtungen frei, Tonhöhe und Zeit.
  • Diodenleiter-Filter mit Zero-Delay-Feedback, auf Bauteilebene modelliert: 1S2473-Dioden, 150-Hz-Hochpass im Feedback-Pfad
  • Composing Engine mit 1 bis 64 Steps pro Pattern, Page-System, MIDI-Import und MIDI-Export per Drag and Drop
  • Acht Modes: Standard plus sieben Charakter-Engines, darunter Angel Fish II mit bis zu rund 41-fachem Overdrive-Gain
  • CIRCUIT-Schalter zwischen moderner und dokumentierter originaler Hüllkurven-Verdrahtung, pro Preset gespeichert
  • Modulationssystem mit drei LFOs, zwei Hüllkurven, zwei zeichenbaren Kurven, Step-Sequencer, 51 Zielen und 77 Quellen
  • Performance-Tab mit acht Pad-Modi (ROLL, SLICER, GATE, RESTART, BUMP, ACCENT, ECHO, TRANS), in der 8×8-Ansicht alle acht gleichzeitig spielbar, dazu 64 Makros
  • 64 reihenbezogene Pad-Parameter für MIDI Learn und Automation, ein Rechtsklick auf einen Modus-Knopf lernt die Stellung als Taster mit
  • 22 Skalen von zwei bis zwölf Tönen, Klaviatur am Piano Roll, waagerechtes Raster mit Triolen oder ganz abschaltbar
  • TIMING-Schalter zwischen modernen und originalen Accent-Zeitkonstanten, ACCENT ONLY für Delay und Reverb
  • Vier Verzerrermodelle (DS-1, Tube, Rat, Fuzz) hinter einem Pre-Distortion-Crossover, der den Sub-Bass sauber lässt
  • Unison mit bis zu sieben Stimmen, Detune, Stereo Spread und automatischer Pegelkompensation
  • SEMI und MICRO zum Stimmen in Halbtönen und Cents, Cutoff von 60 bis 5000 Hz
  • 274 Sound-Presets und 98 Pattern-Presets, bis zu 8x Oversampling, dunkles und helles Farbschema
  • Preis: 69,00 Euro
  • Formate: VST3, AU, CLAP, Standalone
  • Systeme: macOS 11.0 oder neuer (Universal Binary, Intel und Apple Silicon), Windows 10 64-bit oder neuer, Linux x86_64
  • Version: 2.1.0
  • Demo mit vollem Funktionsumfang, 30 Starts

Was zuletzt dazugekommen ist

Version 2.1.0, 2026-09-22

  • Die 8×8-Ansicht im Performance-Tab. EXPAND klappt alle acht Modi gleichzeitig auf, je acht Pads, und sie spielen zusammen: GATE schneidet, während ROLL wiederholt, während TRANS transponiert. COLLAPSE klappt wieder zu. Der Reihenkopf wählt die Reihe, auf die die acht generischen Pad-Parameter wirken, ein Mapping aus 2.0.0 gilt also unverändert weiter. Die gewählte Ansicht gehört dem Fenster, nicht dem Projekt.
  • 64 reihenbezogene Pad-Parameter, perf_row_1_1 bis perf_row_8_8: eine Kachel, ein Parameter, unabhängig davon, welche Reihe gewählt ist. Ein Rechtsklick auf eine Kachel öffnet MIDI Learn dafür, und jede der 64 steht in der Automationsliste des Hosts. Damit lässt sich ein Controller einmal über die ganze Matrix legen, GATE auf die eine Pad-Bank und TRANS auf die nächste. Die acht generischen Pads bleiben und folgen weiter der gewählten Reihe.
  • Ein Taster kann eine Reihe wählen, statt durch alle zu springen. Ein Rechtsklick auf einen Modus-Knopf oder einen Reihenkopf lernt die Stellung mit: der CC heißt danach geh auf ROLL, ab Wert 64 schaltet er um, das Loslassen lässt die Reihe stehen. Acht Knöpfe auf acht CCs sind damit acht feste Reihen. Bestehende Zuweisungen bleiben linear und verhalten sich unverändert.
  • ROLL und SLICER lassen sich verschachteln. Der Roll liegt in der Scheibe: kürzer wiederholt er ihren Anfang, länger weitet er sie zur Schleife über die Nachbarscheiben. Slicer Loop übersteht den Moduswechsel, und ROLL wirkt schon, wenn SLICER nur gewählt ist.
  • Vierzehn neue Skalen im Composing-Tab, zusammen 22 von zwei bis zwölf Tönen: Minor Pentatonic, Blues, Harmonic Minor, Phrygian Dominant, Major Pentatonic, Lydian Dominant, Melodic Minor, Whole Tone, Half-Whole Dim., Hungarian Minor, Hirajoshi, Double Harmonic, In-Sen und Fifth. Sie sind hinten angehängt und nicht einsortiert, an den bisherigen acht bewegt sich kein Ton.
  • Eine Klaviatur am linken Rand des Piano Rolls, weiße und schwarze Tasten mit Namen, wo Platz ist, sonst die C-Tasten als Marke zum Abzählen. Das waagerechte Raster kennt jetzt Triolen und lässt sich abschalten: 1/8, 1/8T, 1/16, 1/16T, 1/32 und OFF. Cmd beim Ziehen gibt einen einzelnen Griff frei. SNAP ist jetzt der obere Schalter und gibt beide Richtungen frei, Tonhöhe und Zeit. USED im Makro-Raster blendet unbelegte Makros aus, und die Seitenknöpfe tragen echte Makronummern.

Version 2.0.0, 2026-09-16

  • Zweireihiger Performance-Tab: die obere Reihe wählt den Modus, die untere hält acht feste Werte davon bereit. ROLL liefert Fensterlängen, SLICER acht Ausschnitte der Phrase samt Slicer Loop, GATE acht Gate-Raten auf der Summe, RESTART sofort oder quantisiert bis 16 Beats, BUMP acht absolute Cutoff-Werte bis 10 kHz, ACCENT acht Muster oder Stärken, ECHO acht Delay-Teilungen als Wurf und TRANS acht Intervalle. Ein gehaltenes Pad überschreibt den Wert, es schreibt ihn nicht.
  • 64 Makros statt vier, als Raster im Performance-Tab, 32 je Seite oder alle 64 auf einmal. Ein Makro ist ein zweiter Regler und kein Modulator: seine Stellung ist der Wert seiner Ziele, es hat keine Tiefe und zeigt am Ziel eine Marke statt eines Rings. Die Zuordnung gehört zum Sound und kennt den Mode, HOLD friert sie ein, eigene Belegungen liegen im Ordner PerformancePresets. Es gibt jetzt 51 Ziele, darunter MORPH, PULSE BIAS, XFEED und FILTER des Delays, das Limiter-Ceiling und die beiden ACC-Regler.
  • TIMING-Schalter unter CIRCUIT mit den Stellungen Modern und Classic. Classic lädt den Accent zehnmal schneller, der Höhepunkt liegt nach 47 statt nach 141 Millisekunden und die Filterfahrt schwingt 2,91 statt 1,18 Oktaven, in Vintage hält zudem jede Note 8 Millisekunden, bevor sie abfällt. Modern bleibt die Voreinstellung, alle 274 Werkspresets klingen unverändert.
  • ACCENT ONLY für Delay und Reverb. Je ein ACC-Regler schickt ausschließlich akzentuierte Noten in Echo und Hall, der trockene Weg und laufende Fahnen bleiben unangetastet. Bei 0 Prozent ist das Ergebnis bitgleich zum Stand davor.
  • SEMI und MICRO in der Wellenform-Spalte stimmen den Oszillator in Halbtönen von minus 24 bis plus 24 und in Cents von minus 50 bis plus 50, beides wird im Preset gespeichert. Das Cutoff reicht jetzt bis 60 Hz hinunter statt bei 200 Hz zu enden, so tief, wie das Filter intern immer schon lief. Die Composing Engine arbeitet mit bis zu 64 Steps je Pattern.

Version 1.9.0, 2026-08-31

  • 49 modulierte Zwillinge für die Vintage-Bank, die damit von 225 auf 274 Presets wächst. Jeder Ground-, Vintage- und Fossil-Patch bekommt eine klanggleiche Zweitfassung mit eigener Modulationsvorschrift: bei Pillar wiegt sich die 105-Hz-Betonung, bei Pinhole öffnet und schließt sich die Blende, und jede Mutter-Note spricht einen anderen Vokal.
  • Das Durchblättern der MODE-Liste klingt jetzt pro Engine unterschiedlich. Stonefish, Sea Devil, Lionfish, Dragonfish und Torpedo Ray sind additive Engines, deren Makros bei null stehen. Bei unangetasteten Reglern klangen sie deshalb exakt wie Angel Fish, ein Vergleich durch Durchsteppen war sinnlos. Beim Auswählen werden ihre drei Makros jetzt mit einer charakteristischen Grundeinstellung belegt, man hört die Wahl also statt sie zu lesen.
  • Clear-Knöpfe im Step-Sequencer und in beiden Zeichenkurven, jeweils in der Titelzeile des Abschnitts. Ein Klick setzt alle 16 Balken beziehungsweise die gezeichnete Kurve auf null zurück. Vorher musste jeder Balken einzeln heruntergezogen werden.
  • Master Tune und Limiter Ceiling lassen sich als Voreinstellung des Rechners sichern. Wer auf 432 Hz stimmt und bei minus 1 dB begrenzt, musste beides bei jeder neuen Instanz erneut einstellen. Die Werte landen in derselben preferences.xml wie die Oberflächeneinstellungen und gelten für jede neu angelegte Instanz.
  • Im Standalone startet und stoppt die Leertaste die Composing Engine, genau wie die Transportknöpfe samt Host-Sync-Sperre. In der DAW bleibt die Leertaste unangetastet, dort gehört sie dem Host, und solange ein Textfeld den Fokus hat, löst sie ebenfalls nichts aus.

Version 1.8.0, 2026-08-14

  • Der CIRCUIT-Schalter neben MODE stellt Hüllkurve und Accent auf das dokumentierte Verhalten der Originalschaltung um: die Filterhüllkurve formt die Lautstärke dann nur noch auf akzentuierten Noten, ein Accent verkürzt die Filterfahrt statt sie zu dehnen, und nach dem Note-Off klingt nichts mehr nach. Er wird mit dem Patch gespeichert, Init setzt ihn auf Modern zurück, kein vorhandenes Preset ändert dadurch seinen Klang.
  • 50 neue Presets, die Bank wächst von 175 auf 225. Sie kommen in drei Familien: Ground mit elf Bässen rund um den Pre-Distortion-Hochpass, Vintage mit 22 Squelch-, Lead- und Stab-Sounds, die sich in der Form der Filterfahrt unterscheiden statt nur im Cutoff, und Fossil mit elf Patches für die neue Vintage-Verdrahtung. Alle werden angehängt, kein vorhandener Preset-Index verschiebt sich.

Version 1.7.0, 2026-07-11

  • Angel Fish II als achter Mode: dieselbe Struktur wie Angel Fish, aber deutlich härter gefahren. Overdrive bis etwa 41-fach mit Sinus-Rückfaltung, dabei pegelangeglichen, sodass die Stimme bei Vollanschlag innerhalb von rund 1 dB zu Angel Fish bleibt statt zusammenzubrechen. Hi Reso reicht bis in tonale Schrei-Bereiche, der Resonanzregler wird damit zum Schrei-Gashebel.
KA-303 Sound Engine in Version 2.1
KA-303 Sound Engine in Version 2.1
Performance-Tab in der 8x8-Ansicht, alle acht Modi gleichzeitig
Performance-Tab in der 8×8-Ansicht, alle acht Modi gleichzeitig
MODE, CIRCUIT und der TIMING-Schalter
MODE, CIRCUIT und der TIMING-Schalter
Composing-Tab mit Klaviatur am Piano Roll und Skalenauswahl
Composing-Tab mit Klaviatur am Piano Roll und Skalenauswahl
Modulationsbereich mit LFOs, Hüllkurven und Zeichenkurven
Modulationsbereich mit LFOs, Hüllkurven und Zeichenkurven
Angel Fish Mod mit Overdrive und Slide
Angel Fish Mod mit Overdrive und Slide
Morph-Bereich
Morph-Bereich
Verzerrung
Verzerrung

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Video: KA-303 im Überblick

Video: KA-303 in Aktion

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BREITSEITE: Spektraler Stereo-Widener und Korrelations-Analyzer

BREITSEITE legt die Stereobreite als Kurve über das Spektrum, mit Bass Mono und Korrelation pro Frequenzband.

BREITSEITE Produktverpackung
BREITSEITE ersetzt den einen Breitenregler klassischer Widener durch eine Kurve über das Spektrum und legt für jedes Frequenzband fest, wie breit das Signal dort wird. Ein Analyzer zeigt parallel, wie breit das Material in jedem Band schon ist und wo es gegenphasig wird. Jeder Kurvenpunkt kann seine Breite per LFO im Songtempo bewegen, dazu kommen Bass Mono, A/B mit Pegelangleich, AUTO GAIN und acht Werkspresets für Mix und Master.
BREITSEITE ist ein spektraler Stereo-Widener für Mix und Master. Statt eines einzelnen Reglers, der das gesamte Spektrum gleichmäßig breiter macht, legt eine Kurve über die Frequenz die Breite fest: Bass mono, Mitten kontrolliert, Höhen offen, in einem Fenster. Die Verarbeitung läuft im Frequenzbereich. Eine Kurzzeit-Fourier-Transformation mit 2048er Fenster und 512er Hop zerlegt das Signal in 1025 Bänder, und in jedem Band wird nur der Seitenanteil mit dem Wert der Kurve multipliziert. Laufzeitverschiebungen, Allpass-Filter und künstliche Dekorrelation kommen nicht vor. Solange linke und rechte Kurve gleich sind, bleibt die Mitte unangetastet, und weil der Seitenfaktor nie negativ wird, kann das Stereobild nicht in die Gegenphase kippen. Hinter der Kurve misst ein Analyzer auf demselben Raster, wie breit das Eingangssignal in jedem Band schon ist. Eine Korrelations-Leiste mit 90 logarithmisch verteilten Bändern zeigt gleichphasige, unkorrelierte und gegenphasige Anteile getrennt nach Frequenz, ein Goniometer und eine breitbandige Korrelationsanzeige ergänzen das. BASS MONO entfernt den Seitenanteil unterhalb einer einstellbaren Grenze von 0 bis 300 Hz und blendet ihn darüber mit einer weichen 100-Hz-Rampe wieder ein. ADAPT lernt aus einer abgespielten Passage eine gespiegelte Startkurve mit zehn Punkten. Jeder Kurvenpunkt kann seine Breite mit einem eigenen LFO bewegen, bis zu acht Punkte pro Seite, mit fünf Wellenformen aus dem KA-303, 14 Notenwerten im Modus SYNC und 0,01 bis 20 Hz im Modus FREE. In SYNC ergibt sich die Phase allein aus der Songposition, ein Bounce klingt deshalb exakt wie die Wiedergabe. Gegen die Täuschung durch Lautheit gibt es zwei Werkzeuge: A/B blendet in 7 ms auf das Original und gleicht die Lautheit bis 12 dB an, AUTO GAIN senkt die Bearbeitung um den Pegelzuwachs, den zusätzliche Breite mitbringt. Acht Werkspresets in den Kategorien Master, Techno und Bass decken typische Aufgaben ab, darunter Club Safe und Vinyl Master. Ein Preset-Editor zeigt alle Stützpunkte als editierbare Tabelle. Die Latenz beträgt konstant 2048 Samples, 42,7 ms bei 48 kHz, und wird an die DAW gemeldet. BREITSEITE ist damit für Mix und Master gedacht, nicht fürs Monitoring beim Einspielen.
  • Breitenkurve über das Spektrum statt eines einzelnen Reglers, 1025 Frequenzbänder per STFT (Fenster 2048, Hop 512, 75 Prozent Überlappung)
  • Nur der Seitenanteil wird skaliert: bei gespiegelter Kurve bleibt die Mitte unangetastet, der Seitenfaktor wird nie negativ
  • Korrelations-Leiste mit 90 logarithmisch verteilten Bändern, dazu Goniometer und breitbandige Korrelation
  • Bewegung pro Kurvenpunkt: bis zu acht Punkte pro Seite, fünf Wellenformen, 14 Notenwerte in SYNC, 0,01 bis 20 Hz in FREE
  • ADAPT lernt aus dem laufenden Material eine gespiegelte Startkurve mit zehn Punkten
  • A/B mit 7 ms Überblendung und Lautheitsangleich bis 12 dB, AUTO GAIN gegen den Pegelzuwachs durch Breite
  • BASS MONO von 0 bis 300 Hz mit weicher 100-Hz-Rampe, Modi ABSOLUTE und RELATIVE, MASTER WIDTH von 0 bis 3,0
  • Acht Werkspresets in drei Kategorien, Preset-Editor mit editierbarer Stützpunkt-Tabelle
  • Konstante Latenz von 2048 Samples, an die DAW gemeldet, geprüft mit pluginval, auval und clap-validator
  • Preis: 49,00 Euro
  • Formate: VST3, AU (macOS), CLAP, AAX (macOS und Windows), Standalone
  • Systeme: macOS 11 Big Sur oder neuer (Universal Binary, Intel und Apple Silicon), Windows 10 und 11 (64 Bit), Linux x86_64 ab Ubuntu 22.04 (glibc 2.35), JACK oder ALSA
  • Version: 0.3.4
  • Demo mit vollem Funktionsumfang, kurzer Rauschstoß jede Minute, 29 Starts

Was zuletzt dazugekommen ist

Version 0.3.4, 2026-09-21

  • AAX für Pro Tools, auf macOS und auf Windows, PACE-signiert wie Avid es verlangt und in der Gruppe Sound Field geführt. Der Mac-Installer bietet es als fünfte Komponente an, der Windows-Installer nimmt es in die vollständige Installation auf. Unter Linux gibt es kein AAX.
  • Der Bypass des Hosts ist zeitrichtig. Bisher gab er das Signal unverzögert aus, während BREITSEITE weiterhin 2048 Samples Latenz meldete: Der Host verschob alle anderen Spuren, und eine umgangene Spur lag bei 48 kHz knapp 43 ms vor dem Mix. Das betraf VST3, AU und CLAP genauso. BREITSEITE meldet jetzt einen eigenen Bypass-Parameter und blendet über 7 ms auf das latenzverzögerte Original, im Pegel unverändert.

Version 0.3.2, 2026-09-17

  • BREITSEITE erscheint. Die Stereobreite liegt als Kurve über dem Spektrum statt auf einem einzelnen Regler: eine STFT mit Fenster 2048 und Hop 512 zerlegt das Signal in 1025 Bänder, und in jedem Band wird nur der Seitenanteil mit dem Kurvenwert multipliziert. Laufzeitverschiebungen, Allpass-Filter und künstliche Dekorrelation kommen nicht vor. Dahinter misst ein Analyzer auf demselben Raster, dazu eine Korrelations-Leiste mit 90 logarithmisch verteilten Bändern, ein Goniometer und eine breitbandige Korrelationsanzeige.
  • Jeder Kurvenpunkt kann seine Breite mit einem eigenen LFO bewegen, bis zu acht Punkte pro Seite, mit fünf Wellenformen, 14 Notenwerten im Modus SYNC und 0,01 bis 20 Hz im Modus FREE. In SYNC ergibt sich die Phase allein aus der Songposition, ein Bounce klingt deshalb exakt wie die Wiedergabe. Die Tiefe trägt ein Vorzeichen, zwei Punkte können also gegeneinander laufen.
  • Gegen die Täuschung durch Lautheit gibt es zwei Werkzeuge: A/B blendet in 7 ms auf das Original und gleicht die Lautheit bis 12 dB an, AUTO GAIN senkt die Bearbeitung um den Pegelzuwachs, den zusätzliche Breite mitbringt. BASS MONO entfernt den Seitenanteil unterhalb einer Grenze von 0 bis 300 Hz und blendet ihn darüber mit einer weichen 100-Hz-Rampe wieder ein. ADAPT lernt aus einer abgespielten Passage eine gespiegelte Startkurve mit zehn Punkten.
BREITSEITE Bedienoberfläche mit Breitenkurve, Analyzer, Goniometer und Korrelation
BREITSEITE Bedienoberfläche mit Breitenkurve, Analyzer, Goniometer und Korrelation
Bewegung auf den Kurvenpunkten, die goldenen Flächen zeigen den überstrichenen Bereich
Bewegung auf den Kurvenpunkten, die goldenen Flächen zeigen den überstrichenen Bereich
Preset-Editor mit Bibliothek und Stützpunkt-Tabelle
Preset-Editor mit Bibliothek und Stützpunkt-Tabelle
Helles Farbschema
Helles Farbschema

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EXTRAKT: Stem-Trennung, MIDI-, BPM- und Tonart-Erkennung

Stem-Trennung, MIDI, BPM und Tonart in einem Plugin, komplett lokal ohne Cloud-Dienst.

EXTRAKT Produktverpackung
EXTRAKT 1.0.3 vereint vier Werkzeuge in einem Plugin: Stem-Trennung in Vocals, Drums, Bass und Other auf Basis von HTDemucs, MIDI-Transkription pro Stem über Spotify Basic Pitch, BPM-Erkennung zwischen 60 und 200 BPM sowie Tonart-Erkennung nach Krumhansl-Schmuckler mit Camelot-Anzeige. Alles läuft lokal, nach dem einmaligen Modell-Download ohne Netzverbindung. Eine Demo mit vollem Funktionsumfang steht bereit.
EXTRAKT fasst vier Aufgaben zusammen, die sonst auf mehrere Werkzeuge und meistens auf einen Cloud-Dienst verteilt sind: Stem-Trennung, MIDI-Transkription, BPM- und Tonart-Erkennung. Die Trennung in Vocals, Drums, Bass und Other läuft über HTDemucs, das Hybrid-Transformer-Modell von Meta. Die Transkription übernimmt Spotify Basic Pitch, polyphon und mit optionalem Pitch Bend. Die BPM-Erkennung arbeitet mit Onset-Energie-Autokorrelation und gibt einen Wert zwischen 60 und 200 BPM auf eine Nachkommastelle aus, die Tonart-Erkennung folgt Krumhansl-Schmuckler und zeigt das Ergebnis zusätzlich als Camelot-Position an. Entscheidend ist die Reihenfolge. Übliche Audio-to-MIDI-Werkzeuge lesen Noten aus dem kompletten Mix und liefern eine Wolke aus Bass, Akkorden, Snare-Transienten und Gesangsfrequenzen. EXTRAKT trennt zuerst und transkribiert danach jeden Stem einzeln. Die Bassline kommt als Bassline heraus, der Other-Stem als Akkord-Voicing, die Gesangsmelodie als monophone Linie samt Vibrato. Die Verarbeitung läuft vollständig auf dem eigenen Rechner. Beim ersten Start lädt EXTRAKT einmalig rund 170 MB Modelldaten nach, danach sind weder Upload noch Guthaben noch Netzverbindung nötig. Auf Apple Silicon läuft die Inferenz über CoreML: drei Minuten Audio sind in 25 bis 35 Sekunden getrennt. Unter Windows und Linux übernimmt ein auf AVX2 optimierter CPU-Pfad. Pro Stem steuern drei Schwellwerte die Transkription: Onset für die Notenanfänge, Note für die Frame-Confidence und Min Length für die kürzeste Notendauer. Pitch Bend lässt sich pro Stem zuschalten, sinnvoll bei Gesang mit Vibrato und Lead-Synths mit Glides, unnötig bei Basslines und Akkordmaterial. Der Export liefert vier 24-Bit-WAV-Dateien und eine Standard-MIDI-Datei mit korrekter Tempo-Map. Parallel gibt EXTRAKT die Noten in Echtzeit auf die DAW-Spur aus, sodass sie direkt auf einen Software-Synthesizer geroutet werden können.
  • Stem-Trennung in Vocals, Drums, Bass und Other auf Basis von HTDemucs
  • MIDI-Transkription pro Stem über Spotify Basic Pitch, polyphon, mit optionalem Pitch Bend
  • BPM-Erkennung per Onset-Energie-Autokorrelation, 60 bis 200 BPM auf eine Nachkommastelle
  • Tonart-Erkennung nach Krumhansl-Schmuckler, zusätzlich als Camelot-Position angezeigt
  • Verarbeitung vollständig lokal, nach dem einmaligen Modell-Download von rund 170 MB ohne Netzverbindung
  • CoreML auf Apple Silicon: drei Minuten Audio in 25 bis 35 Sekunden getrennt, unter Windows und Linux AVX2-Pfad
  • Drei Schwellwerte pro Stem (Onset, Note, Min Length) mit Vorgaben je Stem-Typ, sitzungsübergreifend gespeichert
  • Export als vier 24-Bit-WAV-Dateien und Standard-MIDI-Datei, dazu MIDI-Ausgabe in Echtzeit auf die DAW-Spur
  • Preis: 49,00 Euro
  • Formate: VST3, AU, Standalone
  • Systeme: macOS 11.0 oder neuer (Universal Binary, CoreML auf Apple Silicon), Windows 10 64-bit oder neuer, Linux x86_64 ab Ubuntu 22.04
  • Version: 1.0.3
  • Demo verfügbar

Was zuletzt dazugekommen ist

Version 1.0.0, 2026-05-11

  • EXTRAKT erscheint. Vier Werkzeuge in einem Plugin: Stem-Trennung in Vocals, Drums, Bass und Other über HTDemucs, MIDI-Transkription pro Stem über Spotify Basic Pitch, BPM-Erkennung von 60 bis 200 BPM auf eine Nachkommastelle und Tonart-Erkennung nach Krumhansl-Schmuckler mit Camelot-Anzeige. Alles läuft lokal auf dem eigenen Rechner, nach dem einmaligen Modell-Download von rund 170 MB ohne Netzverbindung.

Version 1.0.1, 2026-05-16

  • Zwei Knöpfe neben der BPM-Anzeige halbieren und verdoppeln den erkannten Wert, für den klassischen Oktavfehler, bei dem 120 BPM als 60 gelesen werden. Die Transkription arbeitet auf dem Mac jetzt zuverlässig, drei Minuten Audio brauchen auf Apple Silicon rund acht Sekunden. Und wenn in der Inferenz etwas schiefgeht, steht der Grund ab jetzt in der Statuszeile, statt dass der Vorgang still stehenbleibt.

Version 1.0.2, 2026-05-20

  • Der Mac-Installer liefert wieder ein echtes Universal Binary für Intel und Apple Silicon. Geprüft wird das jetzt an allen drei Bundles, VST3, Audio Unit und Standalone, bevor das Paket signiert wird.

Version 1.0.3, 2026-10-05

  • Pflegeupdate. Auf manchen Macs lieferte CoreML bei der Trennung ungültige Werte, ohne einen Fehler zu melden, und EXTRAKT zeigte trotzdem Erfolg über stummen Stems. Jetzt wird jedes Segment geprüft und bei Bedarf auf der CPU neu gerechnet. Die Aktivierung übersteht Updates von System und Plugin, ohne einen weiteren Rechnerplatz zu belegen, und Fehler landen in einer Logdatei für den Support.
EXTRAKT Bedienoberfläche
EXTRAKT Bedienoberfläche
Mix-Ansicht
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Grid-909: MIDI-Drum-Pattern-Generator

Grid-909 erzeugt Drum-Patterns als reines MIDI, aus 440 Pattern-Sets in 22 Genres.

Grid-909 Produktverpackung
Grid-909 erzeugt Drum-Grooves als reines MIDI und spielt damit jede Drum-Machine an, die MIDI versteht. Die Bibliothek umfasst 440 Pattern-Sets aus 22 Genres, jede der elf Spuren hat einen eigenen Generate-Button. Bipolarer Shuffle von -50 bis +50 Prozent und eine eigene Schrittlänge von 1 bis 64 pro Spur erlauben eigene Pockets und Polyrhythmen.
Grid-909 ist ein reiner MIDI-Generator. Das Plugin erzeugt keinen eigenen Klang, sondern spielt jede Drum-Machine, jeden Sampler und jedes Drum-Plugin an, das MIDI versteht. Mitgeliefert werden 440 fertige Pattern-Sets aus 22 Genres, von House und Techno über Electro, Trance und Breakbeat bis Acid House, R&B und UK Garage. Jedes Genre bringt 20 Patterns pro Drum-Instrument, gebaut nach den Regeln des jeweiligen Genres. Im Zentrum der Bedienung steht der Generate-Button, den jede der elf Drum-Spuren einzeln besitzt. Sitzt die Kick, soll aber die Closed HiHat anders laufen, bekommt nur diese eine Spur ein neues Pattern aus der Bibliothek, der Rest bleibt stehen. Ein Lock-System nimmt einzelne Spuren oder ganze Seiten vom Generieren aus. Der Shuffle arbeitet bipolar von -50 bis +50 Prozent, global oder pro Spur, so dass die Kick hinter dem Raster und die HiHat davor liegen kann. Velocity wird direkt im Raster per Drag geändert, ein Downbeat-Boost gibt Schritten auf der Eins, der Drei und den Vierteln automatisch etwas mehr Gewicht. Dazu kommen Fill-Patterns pro Genre, ein Snapshot-System und bis zu 64 Undo-Schritte. Jede Spur hat außerdem einen eigenen LEN-Regler von 1 bis 64 Schritten. Kick auf 16, Snare auf 9 und Closed Hat auf 3 ergeben eine Polyrhythmus-Konstellation, die über mehrere Takte driftet, der Playhead jeder Zeile folgt dabei ihrer eigenen Zyklus-Länge. Ein Klick auf den Regler setzt ihn auf 16 zurück. Die MIDI-Belegung liegt im Settings-Tab offen, mit fertigen Zuordnungen für Bitwig V9 Pro, Audiorealism ADM1x, D16 Drumazon 2 und Roland Cloud TR-909. Eigene Kits werden als JSON gespeichert, Patterns kommen per Drag and Drop als .mid-Datei herein und verlassen das Plugin über den Drag-MIDI-Button wieder.
  • 440 Pattern-Sets aus 22 Genres, je 20 Patterns pro Drum-Instrument und Genre
  • Eigener Generate-Button für jede der elf Drum-Spuren, dazu ein Lock-System für Spuren und Seiten
  • Bipolarer Shuffle von -50 bis +50 Prozent, global oder pro Spur
  • Eigene Schrittlänge von 1 bis 64 pro Spur, Playhead folgt der jeweiligen Zyklus-Länge
  • Velocity per Drag im Raster, Downbeat-Boost auf Eins, Drei und Vierteln bereits eingerechnet
  • Reines MIDI ohne eigenen Klang, eigener MIDI-Kanal pro Spur, Belegungen für Bitwig V9 Pro, Audiorealism ADM1x, D16 Drumazon 2 und Roland Cloud TR-909
  • MIDI-Import per Drag and Drop mit automatischer Quantisierung, Export per Drag-MIDI-Button inklusive Shuffle
  • Demo mit vollem Funktionsumfang: nach drei Starts ist sie abgelaufen
  • Preis: 49,00 Euro
  • Formate: VST3, AU, Standalone
  • Systeme: macOS 11.0 oder neuer (Universal Binary, nativ auf Apple Silicon), Windows 10 64-bit oder neuer, Linux x86_64
  • Version: 1.1.2
  • Demo mit vollem Funktionsumfang, drei Starts

Was zuletzt dazugekommen ist

Version 1.1.0, 2026-04-24

  • Eine Polyrhythmus-Engine: jede Drum-Zeile bekommt einen eigenen LEN-Regler von 1 bis 64 Steps. Kick auf 16, Snare auf 9, Closed Hat auf 3, und die Patterns wandern über die Takte und treffen sich erst wieder, wenn die Mathematik es zulässt. Der Positionszeiger jeder Zeile folgt ihrem eigenen Zyklus, man sieht also genau das, was man hört.
  • Eigene Kits als Preset. Die MIDI-Noten- und Kanalzuordnung lässt sich direkt aus der Machine-Auswahl heraus unter einem Namen sichern, umbenennen und löschen. Damit entfällt das erneute Zuordnen bei jedem Projektwechsel, die Kits überdauern die Sitzung.
  • Universal Binary für macOS, nativ auf Apple Silicon ohne Rosetta. Dazu ein breiteres, aufgeräumteres Layout mit engerem Zeilenabstand und eine echtzeitsichere Audio-Engine ohne Speicheranforderungen im Audio-Callback.

Version 1.1.1, 2026-04-25

  • Drums mit einer Loop-Länge, die nicht in die Pattern-Länge aufgeht, etwa eine Snare auf 9 gegen ein 16-Step-Pattern, laufen jetzt bei jedem Tempo sauber über die Pattern-Grenze. Beim Sichern eines eigenen Kits öffnet sich immer ein Dialog mit dem aktuellen Namen: Name lassen überschreibt, Name ändern legt eine Variation als neues Kit an. Und Clear All lässt gesperrte Drum-Spuren jetzt ebenso stehen wie gesperrte Seiten.

Version 1.1.2, 2026-06-17

  • Grid-909 wird als Instrument ausgeliefert statt als MIDI-Effekt und lädt damit auch in Ableton Live. Audio-Ausgang, MIDI-Eingang und MIDI-Ausgang bleiben unverändert, geprüft mit pluginval auf Stufe 10 und mit auval. In Ableton gehört das Plugin auf eine MIDI-Spur, deren MIDI-Ausgang auf das Zielinstrument zeigt. In Logic wechselt der AU-Typ von MIDI-FX auf Software-Instrument: bestehende Logic-Projekte müssen das Plugin deshalb einmal neu einsetzen, VST3-Projekte finden es weiterhin.
Grid-909 Raster mit elf Spuren
Grid-909 Raster mit elf Spuren
Settings-Tab mit MIDI-Belegung
Settings-Tab mit MIDI-Belegung

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Video: Grid-909 im Überblick

Video: Grid-909 Polyrhythmus-Update

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OBERTON: Multiband-Sättiger und parametrischer EQ

Sechsband-Sättiger, der nur das EQ-Differenzsignal verzerrt und den Rest sauber lässt.

OBERTON Produktverpackung
OBERTON 1.7.2 ist ein Multiband-Sättiger mit sechs parametrischen Bändern und fünfzehn Sättigungsalgorithmen. Jedes Band extrahiert nur seinen eigenen EQ-Boost als Differenzsignal, schickt diesen durch den gewählten Algorithmus und mischt allein das Ergebnis auf das trockene Signal zurück. Obertöne entstehen also ausschließlich dort, wo EQ-Energie hinzugefügt wird. Die Demo hat den vollen Funktionsumfang und läuft 30 Starts lang.
OBERTON dreht die übliche Reihenfolge von EQ und Sättigung um. Jedes der sechs Bänder extrahiert nur seinen eigenen EQ-Boost als Differenzsignal, schickt genau diese Differenz durch einen von fünfzehn Algorithmen und mischt ausschließlich das Ergebnis auf das trockene Signal zurück. Ab Werk sind alle Bänder deaktiviert, ein frisch geladenes Plugin arbeitet also im Bypass. Die Standardfrequenzen liegen bei 42 Hz (Low Shelf), 164 Hz, 632 Hz, 2,8 kHz und 6,4 kHz (Peak) sowie 12 kHz (High Shelf). Frequenz von 20 Hz bis 20 kHz, Gain von 0 bis 12 dB, Q von 0,1 bis 10, Drive, Sättigungstyp und Kanalrouting sind pro Band frei einstellbar, das Routing wahlweise auf Stereo, Mid, Side, Left oder Right. Nachprüfbar wird die Sache beim Band Link. Werden zwei Bänder im selben Frequenzbereich angehoben, treffen ihre Crossover-Punkte 130 bis 170 Grad phasenverschoben aufeinander, und 3 bis 5 dB gehen genau dort verloren, wo der Druck sitzen soll. Konkret ergeben 632 Hz plus 2,8 kHz mit je +12 dB bei Q 0,71 nur +5,7 dB statt der erwarteten +10,4 dB. Mit aktiviertem Band Link extrahiert jedes Band sein Residuum gegen die Summe der vorherigen Bänder, die Boosts addieren sich wie in einem seriellen EQ, ohne zusätzliche Latenz und ohne Pre-Ringing. Die Voreinstellung ist aus, bestehende Projekte klingen bit-identisch. Der Harmonics-Only-Modus subtrahiert den EQ-Boost wieder vom Wet-Signal, übrig bleiben allein die Sättigungsobertöne. Auto-Gain gleicht per RMS oder per LUFS nach ITU-R BS.1770 mit K-Bewertung an, und alle fünfzehn Modi sind auf die Lautheit des Tube-Modells kalibriert, auf 0,1 dB genau. Neu in 1.6.0 ist der Typ Pentode, dessen Obertonleiter sich mit dem Drive öffnet. Seit 1.7.0 liegt AAX für Pro Tools bei, PACE-signiert und im Installer für macOS und Windows enthalten. Die Oberfläche lässt sich zwischen dunklem und hellem Farbschema umschalten.
  • Sechs Bänder mit den Vorgaben 42 Hz Low Shelf, 164 Hz, 632 Hz, 2,8 kHz und 6,4 kHz Peak sowie 12 kHz High Shelf
  • Sättigung wirkt nur auf das EQ-Differenzsignal des jeweiligen Bandes, der Rest des Signals bleibt unberührt
  • Fünfzehn Algorithmen von Tube, Tape und Transformer bis Wavefolder, Bitcrush und den chirurgischen Typen Pure H2 und Pure H3
  • Band Link summiert benachbarte Boosts phasenkohärent, ohne zusätzliche Latenz und ohne Pre-Ringing, ab Werk ausgeschaltet
  • Harmonics-Only-Modus liefert die Sättigungsobertöne ohne die Signatur der EQ-Kurve
  • Auto-Gain per RMS oder LUFS nach ITU-R BS.1770, alle Modi auf 0,1 dB Lautheit angeglichen
  • Routing pro Band auf Stereo, Mid, Side, Left oder Right, die M/S-Kodierung liegt um die Sättigung herum
  • 227 Factory-Presets in neun Kategorien, davon 57 mit aktivem Band Link, dazu helles und dunkles Farbschema
  • AAX für Pro Tools neben VST3, AU, CLAP und Standalone, PACE-signiert und im Installer für macOS und Windows enthalten
  • Preis: 49,00 Euro
  • Formate: VST3, AU, AAX, CLAP, Standalone
  • Systeme: macOS 10.13 High Sierra oder neuer auf Intel, macOS 11 Big Sur oder neuer auf Apple Silicon (Universal Binary), Windows 10 64-bit oder neuer, Linux ab Ubuntu 22.04 (glibc 2.35), JACK oder ALSA
  • Version: 1.7.2
  • Demo mit vollem Funktionsumfang, 30 Starts

Was zuletzt dazugekommen ist

Version 1.7.2, 2026-09-20

  • Stabil bei übergroßen Audioblöcken: manche Hosts übergeben Blöcke, die deutlich größer sind als die beim Start angekündigte Größe. Die sieben Oversampler und der Mono-Pfad tragen jetzt dieselbe Reserve wie die übrigen Puffer. Die normale Verarbeitung bleibt bit-identisch, geprüft an 229 Referenz-Renderings. Zusätzlich zeigt der Auto-Gain-Tooltip wieder den richtigen Text.

Version 1.7.1, 2026-09-20

  • Der Dry-Pfad wird nur noch bei einem echten Moduswechsel neu aufgesetzt statt bei jedem Audioblock. Damit verschwindet das Breitbandrauschen, das 1.7.0 bei eingeschaltetem Oversampling rund 20 dB unter dem Signal erzeugt hat. Der Analyzer wählt seine FFT-Größe nach der Abtastrate, 2048 Punkte unter 50 kHz, 4096 bis 100 kHz und 8192 darüber, und zeichnet das unterste Oktav damit auch bei 96 und 192 kHz.

Version 1.7.0, 2026-09-19

  • AAX für Pro Tools, PACE-signiert und im Installer für macOS und Windows enthalten. Es lädt in jeder regulären Pro-Tools-Installation, ohne Wrapper und ohne Entwicklerversion, und zeigt dieselbe Audio-Engine, dieselben 227 Presets und dieselben sechs Bänder wie VST3, AU und CLAP. Die Kategorie in Pro Tools ist Harmonic.
  • Der Bypass liegt jetzt hinter der kompletten Pegelstufe und gibt das reine Original aus, ohne Input- und Output-Volume. Wer den bearbeiteten Klang per Output angleicht und dann den Bypass drückt, hört genau den Beitrag der Sättigung statt eines Lautstärkeunterschieds.
  • Das EQ-Display rechnet mit denselben Koeffizienten wie die Klangverarbeitung und zeigt jede Kurve auf 0,2 dB genau, samt der typischen Überhöhung an den Shelves. Vorher wich die Anzeige um bis zu 4,3 dB von der wirklichen Filterkurve ab.
  • Solo hört ein ausgeschaltetes Band vor, statt es stumm zu lassen, so findet man die richtige Stelle vor dem Einschalten. Dry und Wet laufen zudem durch dieselbe Oversampling-Kette und bleiben über das ganze Spektrum phasengleich, womit die Kerbe um 17 kHz in den Modi 2x, 4x und 16x verschwindet.
  • Die Aktivierung hängt an einer festen Rechnerkennung (IOPlatformUUID, MachineGuid, /etc/machine-id) und bleibt über System- und Plugin-Updates hinweg bestehen, mit stiller Übernahme beim ersten Start. Das Demo-Rauschen ist halb so laut, mit Blende an beiden Enden statt eines Knacks.

Version 1.6.0, 2026-06-25

  • CLAP-Format neben VST3, AU und Standalone, für Bitwig Studio, Reaper und Studio One ab 6.5. Es ist ein Mantel um dieselbe Audio-Engine, kein zweiter Codepfad: der Klang ist über alle Formate bit-identisch, Presets funktionieren in beiden Richtungen.

Version 1.5.0, 2026-06-20

  • Pentode als neuer Sättigungstyp pro Band: eine antriebsabhängige Leiter rein ungerader Obertöne, dritte vor fünfter vor siebter, erzeugt über gewichtete Chebyshev-Polynome. Die Leiter öffnet sich mit steigendem Drive, fünfte und siebte wachsen relativ zur dritten. Das ist das analoge Gegenstück zu Pure H3, das isoliert und chirurgisch arbeitet.

Version 1.4.0, 2026-06-19

  • Unterstützung zurück bis macOS 10.13 High Sierra auf Intel. Das Bauziel der x86_64-Hälfte wurde von 11.0 auf 10.13 gesenkt, die arm64-Hälfte bleibt bei 11.0, weil kein Apple-Silicon-Mac älter ist. Der Universal-Build läuft damit auf Intel ab 10.13 und auf Apple Silicon ab 11.0, geprüft durch eine eigene Bau-Kontrolle.
OBERTON Bedienoberfläche
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Helles Farbschema
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Preset-Verwaltung
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RUMBLE FORGE: Rumble- und Sub-Bass-Generator für Techno

RUMBLE FORGE analysiert die Kick und baut daraus einen darauf gestimmten Sub-Rumble.

RUMBLE FORGE Produktverpackung
RUMBLE FORGE liegt als Insert auf dem Kick-Kanal, erkennt Anschlag und Grundton der Kick automatisch und erzeugt daraus einen darauf gestimmten Rumble. Elf Module verteilen sich frei auf neun parallele Slots, dazu kommen Groove-Pump pro Slot, ein rhythmischer Sidechain, Bass Mono unter 120 Hz und ein Look-Ahead-Limiter. Mitgeliefert werden 115 Werks-Presets in 23 Kategorien.
RUMBLE FORGE sitzt als Insert auf dem Kick-Kanal und erzeugt daraus den tiefen, anhaltenden Tail, auf dem ein Techno-Track steht. Das Eingangssignal läuft auf zwei Wegen: die trockene Kick wird am Eingang abgegriffen und mit Unity-Gain bis zum Ausgang durchgereicht, parallel dazu arbeiten zwei Analyse-Module. Der KickDetector erkennt jeden Anschlag über die Amplituden-Hüllkurve, wertet nur Energie unter 200 Hz aus, passt seine Schwelle laufend an den Pegel an und sperrt 80 ms nach jedem Treffer, ist also robust gegen Hats und perkussiven Bleed. Der PitchDetector trackt parallel den Grundton der Kick per YIN-Algorithmus, typisch zwischen 40 und 80 Hz. Beides läuft automatisch, nachgestimmt wird nichts, und derselbe Preset sitzt dadurch auch unter einer anderen Kick sauber. Auf dieser Analyse setzen elf Module auf, die sich frei auf neun Slots verteilen lassen, dasselbe Modul auch mehrfach. Alle laufen echt parallel auf einen gemeinsamen Rumble-Bus, jedes mit eigenem Amount-Regler und eigenem Ausgangs-Tiefpass. Dazu gehören SOG (Reverse Swell aus der Hallfahne der Kick), FUND (auf den getrackten Grundton gestimmter Sub), GRAIN (150 ms Kick-Korpus als bis zu 32 überlappende Grains), DRONE (FM-Stimme mit Carrier-Feedback), KESSEL (drei gestimmte Echo-Schleifen, die ab 100 Prozent Feedback selbst schwingen) und WALZE (Gleichrichter, Wavefolder und Oktav-Sub). Jeder Slot lässt sich per GRV-Schalter tempo-synchron pumpen, die Taktposition kommt direkt vom Host. Ein rhythmischer Sidechain duckt zusätzlich den gesamten Rumble-Bus, getriggert von der Kick, vom Raster (1/4, 1/8, 1/16 inklusive Triolen) oder von einem externen Eingang, die trockene Kick bleibt davon unberührt. Am Ausgang stehen Bass Mono unter 120 Hz mit 24 dB pro Oktave, ein Sub Cut, ein Channel Strip und ein Look-Ahead-Brickwall-Limiter, dessen 2 ms Latenz an die DAW gemeldet werden.
  • Automatische Kick-Erkennung: nur Energie unter 200 Hz, adaptive Schwelle, 80 ms Sperrzeit nach jedem Treffer
  • Pitch-Tracking des Kick-Grundtons per YIN-Algorithmus, typisch 40 bis 80 Hz, ohne manuelles Nachstimmen
  • Elf Module auf neun frei belegbaren Slots, echt parallel, Mehrfachbelegung möglich
  • Groove-Pump pro Slot plus rhythmischer Sidechain mit Kick-, Raster- oder Extern-Trigger
  • Trockensignal läuft mit Unity-Gain durch und wird nie geduckt
  • Master-Sektion mit Bass Mono unter 120 Hz (24 dB pro Oktave), Sub Cut, Solo und Channel Strip
  • Look-Ahead-Brickwall-Limiter am Gesamtausgang, 2 ms gemeldete Latenz, Verstärkung unterhalb der Schwelle exakt 1.0
  • 115 Werks-Presets in 23 Kategorien, eigene Presets als XML, RT-safe ohne Allokationen im Audio-Thread
  • Preis: 49,00 Euro
  • Formate: VST3, AU (macOS), CLAP, Standalone
  • Systeme: macOS 11 Big Sur oder neuer (Universal Binary, Intel und Apple Silicon), Windows 10 64-bit oder neuer, Linux ab Ubuntu 22.04
  • Version: 1.3.4
  • Demo mit vollem Funktionsumfang, 30 Starts

Was zuletzt dazugekommen ist

Version 1.3.4, 2026-08-04

  • Neun freie Slots statt fester Signalketten. Jedes Modul passt in jeden Slot, auch mehrfach, und Slots dürfen leer bleiben. Deshalb ist ein frisch geladenes Plugin absichtlich leer und macht zunächst keinen Ton: man beginnt mit einem Werks-Preset oder klickt einen leeren Slot an und wählt ein Modul.
  • Zwei neue Module für Schranz und Hard Techno. KESSEL ist ein Rückkopplungstunnel aus drei gestimmten Echoschleifen mit Sättigung in der Schleife, ab 100 Prozent FEED selbstoszillierend, mit einem Fangnetz, das ihn nach etwa vier Sekunden ohne Eingangssignal wieder herunterzieht. WALZE ist ein Crusher aus Gleichrichter, Wavefolder und einer Oktave-tiefer-Rechteckwelle, deren Intensität der Kick-Hüllkurve folgt. Beide haben einen OFFBEAT-Regler, der ihre Energie bis zu einen halben Schlag zwischen die Kicks schiebt.
  • Groove Pump pro Slot. Jeder Slot hat jetzt seinen eigenen GRV-Schalter: bei laufendem Transport duckt dieser Slot auf dem Schlag und blüht zum Offbeat hin auf. PUMP und SWELL stellen Tiefe und Form global ein. Das arbeitet unabhängig vom Master-Sidechain, bei hohem PUMP und hohem DEPTH bekommt man also doppeltes Ducking.
  • Eine Messansicht: ein Klick tauscht die neun Slots gegen einen Stereobreiten-Baum mit Phasenkorrelation pro Band, ein Goniometer und eine Kurve für Bass Mono und Sub Cut. Die Analyse läuft nur, solange die Ansicht offen ist.
  • 115 Werks-Presets statt 51, sortiert in 23 Kategorien, darunter die neue Kategorie Walzwerk mit KESSEL- und WALZE-Racks. Rund 70 Presets wurden überarbeitet, viele davon nach Rückmeldungen aus der Community. Dazu kommt das CLAP-Format neben VST3, AU und Standalone.
RUMBLE FORGE Bedienoberfläche mit den neun frei belegbaren Modul-Slots
RUMBLE FORGE Bedienoberfläche mit den neun frei belegbaren Modul-Slots
Meter-Ansicht mit Stereobreite, Phasenkorrelation und Bass-Mono-Kurve
Meter-Ansicht mit Stereobreite, Phasenkorrelation und Bass-Mono-Kurve

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STAFFEL: Kreativ-Filter und IMPRINT Resonator

STAFFEL übergibt das Signal Sektion für Sektion von einem Filter an ein zweites und macht aus einem gefangenen Klang ein Filter.

STAFFEL Produktverpackung
STAFFEL ist ein Kreativ-Filter für Bässe und Leads. Zwei vollständige Filter mit je bis zu sieben Sektionen stehen links und rechts, der STAFFEL-Regler in der Mitte übergibt das Signal von A an B, nicht auf einmal, sondern Sektion für Sektion. Unterwegs entstehen Filter, die weder A noch B sind. IMPRINT gewinnt Filter B aus einem Klang: aus der Sidechain, dem Eingang oder einer Datei. STEP, ENVELOPE und LFO bewegen die Übergabe hostsynchron, 51 Werkspresets in sechs Bänken liegen bei. Seit Version 1.1.0 zeigt der Frequenzgang das Spektrum und den Grundton des Eingangs.
STAFFEL setzt zwei vollständige Filter hintereinander, die es so in keinem anderen Plugin gibt: Filter A links, Filter B rechts, jedes mit eigenem Typ, CUTOFF und RESO. Acht Typen stehen auf jeder Seite zur Wahl, Tiefpass mit zwei, vier und sechs Polen, Hochpass mit zwei und vier, ein Bandpass vierter Ordnung, ein harmonischer Kamm mit drei Spitzen und ein Formantfilter. Jedes Filter besteht aus bis zu sieben Sektionen zweiter Ordnung, die nach Rang gepaart werden. Der STAFFEL-Regler in der Mitte übergibt das Signal von A an B, und zwar Sektion für Sektion, wie einen Staffelstab. Auf halbem Weg ist die Kette ein Mischwesen aus beiden: Wo eine resonante Sektion von A halb ausgeblendet und ihr Gegenstück von B halb eingeblendet ist, löschen sich beide teilweise aus, und diese Kerben wandern beim Drehen durchs Spektrum. Weil die Koeffizienten nie aus Zwischenwerten entstehen, ist jede Stellung stabil, nichts knackt, und die Endpunkte sind bitgleich mit A und mit B. Vier Regler formen die Übergabe. ORDER bestimmt, welche Sektionen zuerst wechseln, tiefe zuerst, hohe zuerst, von der Mitte nach außen, von außen nach innen oder zufällig mit einem Seed von 1 bis 99. SOFTNESS entscheidet, ob jede Sektion hart umspringt oder alle breit ineinander gleiten. DRIVE sättigt hinter jedem Sektionspaar, bis 18 dB, LEVEL COMP hält den Pegel über den ganzen Weg. IMPRINT gewinnt Filter B aus einem Klang. CAPTURE sucht in den letzten zwei Sekunden der Sidechain das lauteste Stück, eine lineare Prädiktion 14. Ordnung über ein Fenster von 85 ms holt sieben Resonanzen mit Frequenz und Abklingzeit heraus, und daraus wird Filter B. Ohne Sidechain nimmt CAPTURE den Eingang, LOAD FILE liest eine WAV, AIFF oder FLAC. SHARPNESS verlängert die Resonanzen, CUTOFF B verschiebt den Abdruck in Oktaven, RESO B macht ihn schmaler oder breiter. Der Abdruck wird mit dem Projekt gespeichert und wandert in eigene Presets. Drei Modulationsquellen zielen auf den STAFFEL-Regler, jede mit eigener bipolarer Menge. STEP ist ein Sequenzer mit 2 bis 8 Stufen im Raster des Hosts von 1/32 bis 1 Takt, Triolen inklusive, mit GLIDE zwischen den Stufen. ENVELOPE folgt dem Pegel des Eingangs oder der Sidechain mit Attack von 0,1 bis 100 ms und Release von 5 bis 2000 ms. Der LFO schwingt als Sine, Triangle, Square oder Sample and Hold, frei von 0,01 bis 20 Hz oder synchron von 1/32 bis 8 Takten. STEP und synchroner LFO lesen die Taktposition vom Host, Loops und Sprünge bleiben in Phase. Die Modulation bewegt nur die Übergabe, nie die Filterentwürfe selbst. Oversampling 2x und 4x mit 49 beziehungsweise 61 Samples Latenz, an den Host gemeldet. 51 Werkspresets in den Bänken Init, Bass, Drums, Acid, Voice und Chaos, jedes mit einem Tooltip, der seine Absicht nennt. Oberfläche 1100 x 650 px mit sechs Zoomstufen, Dark und Light Theme, Standalone mit Loop-Player. Version 1.1.0 legt das Spektrum des Eingangs als grauen Schleier hinter die Kurven des Frequenzgangs, damit CUTOFF und Resonanzen dort landen, wo die Energie sitzt. Spielt ein klarer Ton, zeigt eine Linie seinen Grundton mit Notenname und Frequenz, etwa A2 110 Hz; bei Akkorden, Drums und Rauschen bleibt sie weg. Beides lässt sich in den Settings abschalten. Dazu kommt die Zoomstufe 90 Prozent. Der Klang bleibt bitgleich zu 1.0.0.
  • Zwei vollständige Filter mit je bis zu sieben Sektionen zweiter Ordnung, 14 Plätze in der Kette, Übergabe Rang für Rang auf Signalebene
  • Acht Typen je Seite: LP2, LP4, LP6, HP2, HP4, BP4, PEAK3 und FORMANT, mit eigenem CUTOFF von 20 Hz bis 20 kHz und eigener RESO
  • Koeffizienten nie aus Zwischenwerten, Endpunkte bitgleich mit A und B, in jeder Stellung stabil und knackfrei
  • ORDER mit fünf Reihenfolgen inklusive Zufall mit Seed, SOFTNESS von hart bis gleitend, DRIVE hinter jedem Sektionspaar bis 18 dB, LEVEL COMP
  • IMPRINT: Filter B aus Sidechain, Eingang oder Datei, lineare Prädiktion 14. Ordnung über 85 ms, sieben Resonatoren, SHARPNESS, in Oktaven verschiebbar
  • STEP mit 2 bis 8 Stufen und GLIDE, ENVELOPE mit Attack 0,1 bis 100 ms und Release 5 bis 2000 ms, LFO mit vier Wellenformen frei oder hostsynchron, alle drei bipolar auf die Übergabe
  • Oversampling 2x und 4x, Latenz 49 beziehungsweise 61 Samples, an den Host gemeldet
  • 51 Werkspresets in sechs Bänken mit Tooltips, eigene Presets tragen den Abdruck mit
  • Eingangsspektrum hinter dem Frequenzgang und Grundton des Eingangs von 30 Hz bis 2 kHz mit Notenname, beides abschaltbar
  • Oberfläche 1100 x 650 px, sechs Zoomstufen, Dark und Light Theme, Standalone mit Loop-Player für WAV, AIFF und FLAC
  • Preis: 49,00 Euro
  • Formate: VST3, AU (macOS), CLAP, Standalone
  • Systeme: macOS 11 Big Sur oder neuer (Universal Binary, Intel und Apple Silicon), Windows 10 und 11 (64 Bit), Linux x86_64 ab Ubuntu 22.04
  • Version: 1.1.0
  • Demo mit vollem Funktionsumfang, kurzer Rauschstoß jede Minute, 30 Starts

Was zuletzt dazugekommen ist

Version 1.1.0, 2026-09-30

  • Der Frequenzgang zeigt hinter den Kurven das Spektrum des Eingangs, und eine Linie zeigt den Grundton eines klaren Tons mit Notenname und Frequenz. Beides lässt sich in den Settings abschalten. Neue Zoomstufe 90 Prozent, kleine Texte bleiben unter 100 Prozent lesbar. Der Klang ist bitgleich zu 1.0.0.

Version 1.0.0, 2026-09-27

  • STAFFEL erscheint. Zwei vollständige Filter mit je bis zu sieben Sektionen zweiter Ordnung, acht Typen je Seite, und ein Regler, der das Signal Sektion für Sektion von A an B übergibt. Die Koeffizienten entstehen nie aus Zwischenwerten, die Endpunkte sind bitgleich mit A und B, jede Stellung ist stabil. ORDER, SOFTNESS, DRIVE und LEVEL COMP formen die Übergabe.
  • IMPRINT gewinnt Filter B aus einem Klang: CAPTURE aus Sidechain oder Eingang, LOAD FILE aus WAV, AIFF oder FLAC, lineare Prädiktion 14. Ordnung über 85 ms, sieben Resonatoren mit SHARPNESS, in Oktaven verschiebbar. Der Abdruck wird mit dem Projekt gespeichert und wandert in eigene Presets.
  • STEP, ENVELOPE und LFO modulieren die Übergabe mit je eigener bipolarer Menge, hostsynchron auch bei Loops und Sprüngen. Oversampling 2x und 4x mit 49 und 61 Samples Latenz, 51 Werkspresets in sechs Bänken, Dark und Light Theme, Standalone mit Loop-Player. VST3, AU, CLAP und Standalone für macOS, Windows und Linux.
STAFFEL Bedienoberfläche mit Zahnreihe, Frequenzgang mit Eingangsspektrum, FILTER A, STAFFEL-Regler, FILTER B mit IMPRINT und Modulation
STAFFEL Bedienoberfläche mit Zahnreihe, Frequenzgang mit Eingangsspektrum, FILTER A, STAFFEL-Regler, FILTER B mit IMPRINT und Modulation
STEP: Sequenzer mit 2 bis 8 Stufen und GLIDE
STEP: Sequenzer mit 2 bis 8 Stufen und GLIDE
ENVELOPE: Pegelfolger auf Eingang oder Sidechain
ENVELOPE: Pegelfolger auf Eingang oder Sidechain
LFO: vier Wellenformen, frei oder hostsynchron
LFO: vier Wellenformen, frei oder hostsynchron
Helles Farbschema
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UPLIFTER: Übergangs-, Riser- und Drop-Designer

UPLIFTER baut aus einer einzigen gehaltenen MIDI-Note einen kompletten Riser, Build-up oder Drop.

UPLIFTER Produktverpackung
UPLIFTER erzeugt Übergänge aus einer einzigen gehaltenen MIDI-Note, synchron zum Host-Tempo. Drei Kanäle mit je 25 Klangquellen und zehn Effekt-Slots ergeben 30 modulierte Effekte pro Note, jeder mit eigener Kurve aus zehn Typen oder frei gezeichnet mit bis zu 32 Stützpunkten. Mitgeliefert werden 84 Werks-Presets, die Längen reichen von einem halben bis 64 Takte.
UPLIFTER erzeugt Übergänge aus einer einzigen MIDI-Note. Die Note wird über die eingestellte Dauer gehalten, den Rest übernimmt das Plugin: Riser, Build-up, Drop oder Sweep, gelockt an das Host-Transport, ohne gezeichnete Automation in der Piano Roll. Der Aufbau besteht aus drei unabhängigen Kanälen, jeder mit einer eigenen Klangquelle und einer Kette aus zehn Effekt-Slots. Das ergibt 30 modulierte Effekte pro Note, jeder mit eigener Kurve und eigenem Dry/Wet-Anteil. Pro Kanal stehen 25 Quellen bereit: sieben Oszillatortypen von Sinus über Supersaw bis zum Shepard-Ton, drei Rauschfarben, acht Wavetables, ein Sample-Player für eigene WAV- und AIFF-Dateien sowie sechs evolvierende Sweeps, die ihr Spektrum über die volle Notenlänge selbst durchwandern. Die Effekt-Slots laufen in fester Reihenfolge: Pitch Shifter mit bis zu 84 Halbtönen nach oben oder unten, zwei unabhängige Filter als TPT-SVF (Tiefpass, Hochpass, Bandpass), Bit Crusher, Reverb, Ringmodulator, Granular-Prozessor, Auto Pan sowie FM und SYNC, die beiden in 1.1.0 ergänzten Slots. Die Modulation übernehmen Kurven, die über die Notendauer laufen. Zehn Typen sind eingebaut, darunter Stairs, Tension, Bounce und Random. Reicht das nicht, lässt sich im Custom-Editor eine eigene Kurve mit bis zu 32 Stützpunkten zeichnen, jedes Segment einzeln zwischen linearer und Catmull-Rom-Interpolation umschaltbar. Die Dauer reicht von einem halben bis 64 Takte, die Sidechain-Pumpe läuft in 1/4, 1/8 oder 1/16 und in drei Charaktermodi: Constant Pump, Hard Duck und Soft Duck. Am Ausgang sitzen ein True-Peak-Limiter mit 5 ms Lookahead, ein M/S-Stereo-Spread, ein regelbarer Hochpass gegen Infraschall und ein globaler Dry/Wet-Anteil für parallele Setups. Die 84 Werks-Presets verteilen sich auf elf Kategorien, der Preset-Name nennt jeweils die Länge in Takten. Eigene Presets speichern gezeichnete Kurven vollständig mit.
  • Eine gehaltene MIDI-Note erzeugt den kompletten Übergang, gelockt an das Host-Transport
  • Drei Kanäle mal zehn Effekt-Slots, also 30 modulierte Effekte pro Note mit je eigenem Dry/Wet
  • 25 Klangquellen pro Kanal, darunter sechs evolvierende Sweeps und ein Sample-Player für WAV und AIFF
  • Zehn Kurventypen plus Custom-Editor mit bis zu 32 Stützpunkten, je Segment linear oder Catmull-Rom
  • Dauer von einem halben bis 64 Takte, Sidechain-Pumpe in 1/4, 1/8 und 1/16 mit drei Charaktermodi
  • Master-Sektion mit True-Peak-Limiter (5 ms Lookahead), M/S-Spread und regelbarem Hochpass
  • 84 Werks-Presets in elf Kategorien, eigene Presets inklusive gezeichneter Kurven
  • Bis zu drei Aktivierungen pro Lizenz, sieben Tage Offline-Karenz
  • Preis: 49,00 Euro
  • Formate: VST3, AU, CLAP, Standalone
  • Systeme: macOS 11.0 oder neuer (Universal Binary, nativ auf Apple Silicon), Windows 10 64-bit oder neuer, Linux x86_64
  • Version: 1.2.0
  • Demo mit vollem Funktionsumfang, drei Starts

Was zuletzt dazugekommen ist

Version 1.2.0, 2026-09-01

  • CLAP-Format neben VST3, AU und Standalone, unterstützt von Bitwig ab 5, Reaper ab 7 und Studio One ab 6.5. Dasselbe Plugin, dieselben Presets, dieselbe Signalverarbeitung: ein Mantel um die vorhandene Engine, keine Neuentwicklung, am Klang ändert sich nichts.
  • Zehn weitere FM-Presets. Der FM-Slot kam bisher mit zwei Beispielen, aber das Verhältnis zwischen Modulator und Note ist das eigentliche Instrument, und zwei Beispiele zeigen davon nichts. FM Sub Growl und Reese FM Bass nutzen Verhältnis 0,5, die einzige Einstellung, die Gewicht unterhalb der gespielten Note hinzufügt.

Version 1.1.0, 2026-08-31

  • FM auf jedem Kanal, als neunter Effekt-Slot: ein Sinus-Modulator, der in einem wählbaren Verhältnis zur Note läuft, 0,5 bis 7, während die Kurve des Slots den Modulationsindex über die Notenlänge von null hochfährt. Der Klang beginnt sauber und kommt als Schrei an, und die Kurve entscheidet, wann auf dem Weg das passiert.
  • SYNC auf jedem Kanal, als zehnter Slot: harte Oszillator-Synchronisation, der Effekt, für den der MS-20 in Erinnerung ist. Ein Master läuft auf der gespielten Note, die Klangquelle schneller, und bei jedem Durchlauf reißt der Master die Wellenform zurück auf den Anfang. Die Kurve fährt das Tempoverhältnis.
  • SYNC und FM zusammen, sie stapeln statt zu konkurrieren. Sync nagelt die Tonhöhe fest und zerreißt die Wellenform, FM streut unharmonische Seitenbänder, die der Riss dann zerhackt. Jeder hat seine eigene Kurve, einer kann also früh und der andere spät über dieselben acht Takte kommen. Genau das verhindert, dass ein langer Riser wie eine einzige Bewegung klingt.
UPLIFTER Bedienoberfläche mit drei Kanälen
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Amen Machine: Slice-Sampler, Sequencer und FX-Rack für den Amen Break

Slice-Sampler für den Amen Break: 46 Slices, 64-Step-Sequencer, 19-Slot-FX-Rack.

Amen Machine Produktverpackung
Die Amen Machine 1.3.0 zerlegt den Amen Break in 46 Slices und setzt ihn auf einem 64-Step-Sequencer über vier Takte neu zusammen. Dazu kommen drei Wiedergabe-Engines, eine Variation Engine mit sechs Stufen und ein Master-FX-Rack mit 19 Slots und 23 Modulen, das im FX-Only-Modus auch auf fremdes Material läuft. Eine Demo mit vollem Funktionsumfang steht bereit.
Die Amen Machine behandelt den Amen Break nicht als Sample-Sammlung, sondern als Instrument. Das Plugin zerlegt den Break in 46 Slices und setzt ihn auf einem 64-Step-Sequencer über vier Takte neu zusammen. Drei Wiedergabe-Engines stehen zur Wahl: Repitch für den Sampler-Klang der mittleren Neunziger, inklusive Mono-Split-Aliasing, Cycles als sauberer Granular-Pfad für Half-Time und gepitchte Drums, und Textures für die spektrale Wanderung mit entkoppeltem Pitch, Tempo und Formant sowie Grain Sizes von 10 bis 200 ms. Ein globaler Length-Regler skaliert die Slice-Länge bis auf ein Prozent herunter. Die Variation Engine arbeitet mit sechs Stufen: Swing, Mutate, Reverse, Ghost Hits, Stutter Rolls und elf handgebaute Fill-Patterns. Mutate tauscht Slices rollenkompatibel, eine Bassdrum bleibt also eine Bassdrum. Lock Kick on 1 und Lock Backbeat halten das Grundgerüst fest, auch wenn alle sechs Regler am Anschlag stehen. Seed Lock friert ein Ergebnis reproduzierbar ein, ohne Seed Lock fällt jeder Durchlauf anders aus. Daneben sitzt ein Pattern-Generator mit den vier Reglern CHOP, VARIETY, REPEAT und GROOVE, dessen Ergebnisse sich per Keep als eigenes Preset sichern lassen. Hinter dem Sequencer liegt ein Master-FX-Rack mit 19 frei sortierbaren Slots und 23 austauschbaren Modulen, darunter ein FET-1176-Kompressor mit All Buttons, Upward Multiband im OTT-Stil, Wavefolder, Convolution mit fünf Räumen, Tape Delay, Stutter Gate und ein Spectral Stretch im Paulstretch-Stil bis 50x. Im FX-Only-Modus läuft ein Sidechain-Signal durch das Rack, während Sequencer und Variation Engine ruhen. Der Ext-MIDI-Schalter legt die Slices auf die Noten 48 bis 93, genau wie im originalen Amen-MIDI-File. Namensgeber ist der Break, den Gregory C. Coleman 1969 für The Winstons auf Amen, Brother einspielte.
  • 46 Slices auf einem 64-Step-Sequencer über vier Takte, MIDI-Export per Drag and Drop mit eingebackenem Tempo
  • Drei Wiedergabe-Engines: Repitch, Cycles und das pitch-stabile Textures mit Grain Sizes von 10 bis 200 ms
  • Variation Engine mit sechs Stufen, Ankern für Kick und Backbeat sowie Seed Lock für reproduzierbare Ergebnisse
  • Pattern-Generator mit den Reglern CHOP, VARIETY, REPEAT und GROOVE, Treffer per Keep als eigenes Preset
  • Master-FX-Rack mit 19 frei sortierbaren Slots, 23 Modulen und True-Peak-Limiter am Ende der Kette
  • Bypass / FX Only: ein Sidechain-Signal läuft durch das Rack, Sequencer und Variation Engine bleiben aus
  • Ext-MIDI-Modus legt die 46 Slices auf die Noten 48 bis 93, entsprechend dem originalen Amen-MIDI-File
  • 67 Pattern-Presets, über 80 Sound-Presets und ein Performance-System mit 32 Makros samt MIDI Learn
  • Preis: 19,00 Euro
  • Formate: VST3, AU, Standalone
  • Systeme: macOS Universal2 (Intel und Apple Silicon), Windows 10 64-bit oder neuer, Linux x86_64
  • Version: 1.3.0
  • Demo verfügbar

Was zuletzt dazugekommen ist

Version 1.3.0, 2026-07-12

  • Ein Pattern-Generator im Composing-Tab: ein Würfelwurf legt eine frische Amen-Variation direkt ins Raster, geformt von den Reglern CHOP, VARIETY, REPEAT und GROOVE. VARIETY verändert dabei die Beat-Struktur selbst, von einer neu gerasterten Rolle bei niedrigen Werten über ein hypnotisch gelooptes Fragment in der Mitte bis zu einem programmierten Anker-Fill.
  • 50 Werks-Patterns neu gebaut. Die Variationen 15 bis 64 entstanden vorher alle durch Segment-Neukombination und klangen dadurch zu ähnlich. Sie verteilen sich jetzt auf drei Struktur-Archetypen, die aus den handgemachten Variationen 1 bis 14 abgeleitet wurden, dazu Halftime-, Breakcore- und synkopierte Spielarten.
  • MIDI-Vorschaudateien zu jedem Werks-Pattern, eine Standard-MIDI-Datei je Pattern nach der Ext-MIDI-Konvention, Note 48 plus Slice auf Kanal 10 mit 960 Ticks pro Viertel. Damit lässt sich jedes Pattern in der DAW anhören, ohne das Plugin zu laden.

Version 1.2.0, 2026-06-07

  • DRAG MIDI in der Preset-Zeile: das fertige 64-Step-Pattern per Ziehen auf eine MIDI-Spur der DAW oder auf den Schreibtisch exportieren. Format 1, 960 Ticks pro Viertel, exakt vier Takte. Die Zuordnung Slice zu MIDI-Note entspricht dem externen MIDI-Modus, Note 48 plus Slice-Nummer.

Version 1.1.0, 2026-06-02

  • Ext-MIDI-Modus als globaler Schalter in der Kopfzeile. Ist er an, schweigt der interne Sequenzer und eingehende Noten des Hosts spielen die Sample-Stimmen direkt. Note 48 bis 93 entspricht Slice 0 bis 45, genau wie die Zuordnung der originalen Amen-MIDI-Datei. Alle Slice-Einstellungen und die komplette Effektkette bleiben aktiv.
Amen Machine Bedienoberfläche
Amen Machine Bedienoberfläche
Abspielmodi
Abspielmodi
FX-Rack
FX-Rack
Makro-Regler
Makro-Regler

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Acid Distortion Pro Suite: Ein-Knopf-Verzerrer mit neun Distortion-Typen

Ein-Knopf-Verzerrer mit neun Distortion-Typen für die TB-303 und andere Bassline-Synthesizer.

Acid Distortion Pro, Drive-Bereich
Die Acid Distortion Pro Suite ist ein Verzerrer für die TB-303 und andere Bassline-Synthesizer, bedient über einen einzigen Dry/Wet-Regler. Unter der Oberfläche liegen neun schaltbare Distortion-Typen, ein Pre-Hochpass mit einstellbarer Flankensteilheit, ein Hüllkurvenfolger, ein Crossover, der den Sub-Bass an der Verzerrung vorbeiführt, sowie eine audio-getriggerte Accent Engine. Zehn Werks-Presets sind enthalten.
Die Acid Distortion Pro Suite ist ein spezialisierter Verzerrer für die TB-303 und andere Bassline-Synthesizer, gedacht für den Acid-Klang, den Produzenten wie Hardfloor, Josh Wink oder Emanuel Top geprägt haben. Bedient wird sie im einfachsten Fall über einen einzigen Regler: Der Acid-Smiley auf der Oberfläche morpht in 14 Frames bei 60 Bildern pro Sekunde vom Lächeln zur Fratze und ist zugleich der Dry/Wet-Parameter. Wo die kostenlose Fassung einen einzigen Algorithmus mitbringt, stehen in der Pro-Version neun schaltbare Distortion-Typen zur Wahl: Classic Hardfloor, Acid Fuzz, Tape Saturator, Diode Clipper, Wavefolder, Rectifier, Bitcrusher, Valve Screamer und Hard Clip. Die Bedienung verteilt sich auf drei Reiter. DRIVE führt das Eingangssignal um bis zu 24 dB in beide Richtungen in die Sättigung, dazu kommen ein True-Drive-Oversampling in 2x, 4x und 8x, linearphasig und latenzkompensiert, sowie ein Post-Hochpass von 30 bis 500 Hz. FILTER enthält einen Pre-Hochpass von 20 bis 1000 Hz mit Flankensteilheit von 6 bis 24 dB pro Oktave und Resonanz bis Q 10, der den Sub-Bass entfernt, bevor er die Verzerrung zumatschen kann. Acid Focus verengt die Bandbreite von oben, ein Hüllkurvenfolger moduliert die Frequenz des Pre-Hochpasses, bei positivem Wert öffnet der Filter im Attack, bei negativem schließt er. DYNAMICS bringt den Crossover Mix, der den Sub-Bass sauber an der Verzerrung vorbeiführt, einen AC-gekoppelten Feedback-Loop mit Hochpass bei 150 Hz und Soft-Clipping sowie die Accent Engine: Ein Transient im Eingangssignal löst einen Sprung von Drive und Cutoff aus, geregelt über ACCENT, SENSE und SNAP, vollständig audio-getriggert ohne MIDI-Routing. Eine automatische Gain-Kompensation hält den Ausgangspegel konstant.
  • Neun schaltbare Distortion-Typen, von Tape Saturator und Diode Clipper bis Wavefolder und Bitcrusher
  • Bedienung über einen Dry/Wet-Regler, dargestellt als Acid-Smiley in 14 Frames bei 60 Bildern pro Sekunde
  • Pre-Hochpass von 20 bis 1000 Hz mit 6 bis 24 dB pro Oktave und Resonanz bis Q 10
  • Hüllkurvenfolger auf der Pre-Hochpass-Frequenz, öffnend oder schließend im Attack
  • Crossover Mix führt den Sub-Bass an der Verzerrung vorbei, nur Mitten und Höhen werden verzerrt
  • AC-gekoppelter Feedback-Loop mit Hochpass bei 150 Hz und Soft-Clipping gegen unkontrolliertes Aufschaukeln
  • Accent Engine mit ACCENT, SENSE und SNAP, audio-getriggert ohne MIDI-Routing
  • Input Trim um bis zu 24 dB in beide Richtungen, automatische Gain-Kompensation, Oversampling in 2x, 4x und 8x
  • Preis: 9,99 Euro
  • Formate: VST3, AU, Standalone
  • Systeme: macOS (Universal Binary, Intel und Apple Silicon), Windows 10/11, Linux (x86_64 und ARM64)
  • Version: 1.1.0
  • Kostenlose Fassung verfügbar

Was zuletzt dazugekommen ist

Version 1.1.0, 2026-06-16

  • Eine Accent Engine, die den Insert-Effekt zu einer spielbaren Acid-Stimme macht: der 303-typische Accent wird aus dem Audiosignal ausgelöst, ohne MIDI-Routing, in jeder DAW.
  • True-Drive Oversampling in zwei-, vier- und achtfach. Es räumt die rekursive Intermodulation auf heiß gefahrenen 303-Linien weg, mit laufzeitangeglichenem Trockenpfad und ohne Kammfilterung. Im Aus-Zustand arbeitet das Plugin bit-genau wie zuvor.
  • Hard Clip als neunter Verzerrertyp, ein brutaler asymmetrischer Brickwall-Clip mit reichen Höhen. Dazu ein Input Trim von plus minus 24 dB, um härter in die Sättigung zu fahren und den Pegel danach über die Gain-Kompensation zu halten.
  • Zehn Werks-Presets von Chicago Acid Bass bis Techno Brutalizer, dazu eine aufgeräumte Oberfläche mit den drei Reitern DRIVE, FILTER und DYNAMICS. Vorhandene Projekte und Presets klingen unverändert.
Filter-Bereich
Filter-Bereich
Dynamik-Bereich
Dynamik-Bereich
Preset-Auswahl
Preset-Auswahl

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RASPEL: Sättigungsfilter und Wavefolder, kostenlos

RASPEL sättigt in jeder Stufe eines resonanten Filters und behält die Resonanz, auch wenn die Zerre zupackt. Kostenlos.

RASPEL Produktverpackung
RASPEL ist ein kostenloser resonanter Filter mit Sättigung in jeder Filterstufe. Sechs Filtertypen von LP2 bis BP4, DRIVE am Eingang jeder Stufe bei linearer Rückkopplung, dahinter der Wavefolder CHARACTER. CIRCUIT Vintage rastet den Filter wie in einem alten Digitalsystem, ein Mono-Maker ohne Latenz hält den Sub in der Mitte. 50 Werkspresets in vier Bänken, alle auf 1 dB genau pegelgleich. Ohne Seriennummer und ohne Aktivierung.
Filter und Saturator hintereinander verlieren immer etwas: Vor dem Filter landet die Zerre dort, wo der Filter sie gleich wegschneidet, dahinter wird die Resonanzspitze plattgedrückt. RASPEL setzt die Sättigung in den Filter. DRIVE hebt den Pegel vor dem Filter um bis zu 30 dB an, sättigt den Eingang jeder einzelnen Filterstufe und zieht die Anhebung danach wieder ab. Die Rückkopplung bleibt linear, deshalb wird die Resonanz unter Sättigung dicker statt instabil, auch mit DRIVE auf Anschlag. Ein automatischer Pegelausgleich läuft immer mit, GAIN COMP hält jede Stufe im Durchlassbereich bei 0 dB. Sechs Filtertypen stehen zur Wahl: Tiefpass mit zwei, vier und sechs Polen, Hochpass mit zwei und vier, ein Bandpass vierter Ordnung. Ein Wechsel blendet über 20 ms über. Hinter dem Filter sitzt CHARACTER, ein Sinus-Wavefolder, der bei 0 bitgenau aus ist und aufgedreht aus einem runden Bass einen metallischen Lead macht. Filter, DRIVE und CHARACTER laufen mit 1x bis 8x Oversampling. CIRCUIT Vintage rastet die Frequenz der Filterpole in Drittel-Oktav-Schritte und die Dämpfung gröber, dazu kommt eine weiche Begrenzung im Filter. Im Bass läuft ein langsamer Sweep dadurch in Stufen. MIX ist zeitrichtig parallel ohne Kammfilter, der Mono-Maker arbeitet ohne Latenz und phasenkompensiert von 20 bis 500 Hz. SMOOTH von 1 bis 100 ms bestimmt, wie der Filter der Automation folgt, von gestuften Sechzehnteln bis zum weichen Build über viele Takte. 50 Werkspresets in den Bänken Init, Warm, Sweep und Break, gemessen bei -18 dBFS auf 1 dB genau pegelgleich. Gemeldete Latenz bei 48 kHz 59 bis 124 Samples je nach Oversampling. RASPEL ist kostenlos, ohne Seriennummer und ohne Aktivierung.
  • Sechs Filtertypen: LP2, LP4, LP6, HP2, HP4 und BP4, CUTOFF 20 Hz bis 20 kHz, Überblendung beim Umschalten über 20 ms
  • DRIVE am Eingang jeder Filterstufe mit bis zu 30 dB Anhebung, lineare Rückkopplung, automatischer Pegelausgleich, GAIN COMP
  • CHARACTER: Sinus-Wavefolder nach dem Filter, bei 0 bitgenau aus
  • CIRCUIT Modern und Vintage, Vintage mit Drittel-Oktav-Raster und weicher Begrenzung im Filter
  • Oversampling 1x, 2x, 4x und 8x, Latenz bei 48 kHz 59, 108, 120 und 124 Samples, an den Host gemeldet
  • MIX zeitrichtig parallel, Mono-Maker ohne Latenz von 20 bis 500 Hz
  • SMOOTH von 1 bis 100 ms, 14 automatisierbare Parameter
  • 50 Werkspresets in vier Bänken, auf 1 dB genau pegelgleich
  • Kostenlos, ohne Seriennummer und ohne Aktivierung
  • Preis: kostenlos
  • Formate: VST3, AU (macOS), CLAP, Standalone
  • Systeme: macOS 11 Big Sur oder neuer (Universal Binary, Intel und Apple Silicon), Windows (64 Bit), Linux x86_64 ab Ubuntu 22.04
  • Version: 1.0.2

Was zuletzt dazugekommen ist

Version 1.0.2, 2026-10-05

  • Pflegeupdate, enthält auch 1.0.1. Eine schnelle DRIVE-Fahrt, ein Presetwechsel oder ein Automationssprung in CUTOFF oder RESO löst keinen kurzen Lautstärkesprung mehr aus. Die Kurvenanzeige schneidet die Resonanzspitze nicht mehr ab und springt nicht mehr, wenn ein Regler durch die Resonanz fährt. Unter Linux installiert install.sh die CLAP wieder.

Version 1.0.0, 2026-10-01

  • RASPEL erscheint als kostenloses Plugin. Ein resonanter Filter mit sechs Typen, Sättigung am Eingang jeder Filterstufe bei linearer Rückkopplung, dem Wavefolder CHARACTER und CIRCUIT Vintage. Mono-Maker ohne Latenz, Oversampling bis 8x, 50 Werkspresets in vier Bänken. VST3, AU, CLAP und Standalone für macOS, Windows und Linux, ohne Seriennummer.
RASPEL Bedienoberfläche mit Frequenzgang, INPUT bis MIX, TYPE, GAIN COMP, MONO und SMOOTH
RASPEL Bedienoberfläche mit Frequenzgang, INPUT bis MIX, TYPE, GAIN COMP, MONO und SMOOTH
Sechs Filtertypen von LP2 bis BP4
Sechs Filtertypen von LP2 bis BP4
50 Werkspresets in vier Bänken
50 Werkspresets in vier Bänken

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Komplettes Pressekit als ZIP